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Wo drückt der Schuh?

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SPD-Kommunalpolitiker unterwegs in Pötenitz und Feldhusen

Zahlreiche Tipps und Anregungen nahmen die Dassower SPD-Stadtvertreter mit auf den Heimweg von Pötenitz und Feldhusen.

Verwitterte Straßenschilder, fehlende Abfallbehälter oder Papierkörbe und die notwendige Pflege von Gehwegen, auch durch Rückschnitt von Sträuchern und Büschen, waren einige der Themen, die interessierte Bürgerinnen und Bürger den Stadtvertretern mit auf den Weg gaben. Auch der katastrophale Zustand rund um das Pötenitzer Schloss wurde angesprochen. Der dort abgelagerte Müll sollte dringend entsorgt werden und der Zugang zum 'Gefahrenbereich Schloss' ist besser zu sichern, z.B. durch den den Austausch und regelmäßige Kontrollen am 'Verschluss' des vorhandenen Bauzauns. Weiterer Punkte waren ein nach einer Baumfällung an der Ecke Siedlung/Bergstraße nicht nachgepflanzter Baum sowie ein toter Baum am Strandweg, den man entfernen sollte. In Feldhusen benötigt die 800-jährige Eiche dringend Pflege. Es wurde angeregt, dass die Stadt den Baum übernimmt und den gesamten Platz drumherum gleichzeitig zu einem ansprechenden Dorfplatz umgestaltet. Damit schlage man 'zwei Fliegen mit einer Klappe'.

Rund 20 Tipps und Anregungen nahmen der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerd Matzke und sein Team mit zurück nach Dassow. 'Wir möchten die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger Punkt für Punkt abarbeiten und sie in unsere Arbeit in der Stadtvertretung mit einbringen', so Matzke. Die Ortsteilbegehungen hätten sich bewährt, die Einwohner kommen mit den Stadtvertretern ins Gespräch und könnten vor Ort darauf hinweisen 'wo der Schuh drückt'. 'Wir werden diese Art der Kommunikation mit unseren Bürgerinnen und Bürgern auf jeden Fall fortsetzen und sie dauerhaft in unserem Terminkalender installieren' stellten die SPD-Vertreter abschließend fest.